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Buchrezension: „Der Hase mit der roten Nase“

Bilderbuch „Der Hase mit der roten Nase“ | Beltz und Gelberg Verlag

Inhalt

Es war einmal ein Hase, mit einer roten Nase und einem blauen Ohr, das kommt so selten vor.“

Die Tiere fragen sich, woher bloß dieser wundersame Hase mit der roten Nase und dem blauen Ohr kommt, der gemütlich im Gras sitzt und Klee frisst. Er ist so besonders, dass nicht mal der Fuchs ihn erkennt.

Da freute sich der Hase, so schön ist meine Nase und auch mein blaues Ohr, das kommt so selten vor.“

Stil, Sprache & Illustrationen

Der Aquarellstil von Helme Heine mit dem hohen Wiedererkennungswert findet sich auch in diesem wunderbar eingängig gereimten Buch für die kleinsten Kinder. Das Buch ist sehr kurz und funktioniert daher sogar als erstes Vorlesebuch für Kinder ab sechs Monaten. Die vollständig bemalten Doppelseiten aus Karton zeigen einige wenige Tiere, sodass das Buch auch gemeinsam durchgeblättert werden kann, ohne dass der Text vorgelesen wird. Und die Botschaft, dass man sich über das, was einen Einzigartig macht, besonders freuen darf, ist ohnehin zeitlos. 

Pia Raupp

Quelle: Beltz und Gelberg Verlag
Autor:inHelme Heine
VerlagBeltz und Gelberg Verlag
Erscheinungsjahr21. Auflage 2022
Preis6 Euro
Alterab 2 Jahren
Themen des Buches Anders sein, Akzeptanz, Vielfalt, Individualität
LeseWelten-Bibliothekvorhanden

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